Donnerstag, 18. Oktober 2012


Abt.: Da sollte man sein!
King Of Kings Weekender Revival Clash 2012

Am 10. November steigt im Grünspan in Hamburg eine zünftige Party, die die Macher wie folgt ankündigen:

Die Zweitauflage des DJ Wettbewerbs in jamaikanischer Tradition. Der Revival Clash greift die momentan in England aktuelle Idee der Revival Szene auf und widmet sich den Ursprüngen: Jamaican Ska, Rocksteady und Early Reggae.
Die Geschichte des Soundclashs geht bis in die frühen 50er Jahre zurück. Zu dieser Zeit wurden Sound Systems immer beliebter und die damaligen ‘Soundmen’ traten bei einem Soundclash gegeneinander an. Hierbei stimmte das Publikum am Ende eines Abends per Beifall ab, wer den Clash gewinnt. Noch heute gibt es zahlreiche Sound Systems in ganz Europa und auch Soundclashes werden abgehalten, so ging z.B. Deutschlands bekanntetster Reggae Star Gentleman aus dieser Kultur hervor.

In drei Runden werden die DJs gegeneinander antreten und versuchen das Publikum durch Songauswahl und Entertainment auf ihre Seite zu ziehen, um als “King of Kings” aus dem Abend hervorzugehen. Die Abstimmung des Publikums nach den jeweiligen Runden erfolgt rein akustisch, Hilfsmittel sind erlaubt und erwünscht.

 
Nun gut. So Zeug habe ich ja schon das eine oder andere Mal erlebt und gerade die MC's (also die mit dem Mikro) haben mich mit ihrem Gequatsche zwischen den Songs teilweise extrem geärgert, also fragte ich ganz naiv den Alex Copaseitc, wie das den in Hamburg abläuft. Die Antwort: "Nee ist nicht naiv. nomalerweise läuft das genauso bei den Dancehall Clashes ab das die dauernd reden und die Songs immer nur kurz angespielt werden. eben das ist bei uns nicht so!  Da gibt es einen MC der die DeeJays und die Regeln/Ablauf vorstellt und die Leute ein bisschen anheizt. Die DeeJays selbst benutzen auch Mikros, aber eben um die Songs anzusagen und ein wenig zu erzählen, aber die Songs werden gespielt, so dass man auch tanzen kann.
Es gibt mehrere Runden in denen die DeeJays auflegen. Das Publikum bejubelt dann die DeeJays die ne Runde weiterkommen und schliesslich den der zum King of Kings gekürt wird.
Erste Runde spielt jeder DJ ein 45 min Set. Danach jeder je 10 minuten Ska, Rock Steady und early Reggae. Danach sind nur nur 2 DJs im Rennen und am Ende stehen sie sich tune fi tune im Finale gegenüber.“


DJs:
Steve Rice (UK)
Dr. Gorgon alongside Flo Dalton (GER)
Mr. Mass (UK)
Master of ceremonies: Oxman (Soul Jazz Records - UK)

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